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Presse

Direktmarketing, Corecon - Coaching und EVents in der virtuellen Parallelwelt “Second Life”

Die Berliner Unternehmensberatung Corecon setzt bei Networking, PR und Auftragsakquise auf das verspielte Online-Universum Second Life. Neben viel Aufmerksamkeit für den First Mover in Sachen Marketing bekam die junge Agentur jede Menge Kontakte zu potenziellen Auftraggebern.

(…) Mittelfristiges Ziel der Beratungsagentur Corecon mit einer Präsenz in Second Life war der Aufbau von virtuellen Trainings wie zum Beispiel Second Life-Einführungskurse, um den Zugang von Geschäftskunden zu erleichtern, aber auch Kurse zu Zeitmanagement und Kreativität. Katja Schwab, Geschäftsführerin von Corecon, dazu:”Zwischenmenschliche Interaktion und Kommunikation erfahren in Second Life einen Intensivitätsgrad, der es ermöglicht, dieses Medium als eine ernsthafte Alternative für Veranstaltungen in der realen Welt zu begreifen.” (…)

Rundfunk Berlin-Brandenburg, zibb (26.03.2007):

Der Traum vom zweiten Leben (Reportage)

Schöne neue Internet-Welt: Rund 15000 Deutsche haben sich mittlerweile bei “Second Life” registriert. Dort kann sich jeder ein virtuelles Ich nach seinen Wünschen erschaffen.

Der Phantasie ist keine Grenze gesetzt. Der eigene Charakter kann zum Beispiel jung und gut aussehend sein und mit einem großen Freundeskreis versehen.

Ganz vorn dabei ist auch die Berliner Start-Up-Firma “Corecon”. Sie bietet in der virtuellen Welt ein Beratungszentrum an. Macherin Katja Schwab erzählt von den Vorteilen - der Computerexperte Aram Bartholl kennt hingegen die Nachteile von “Second Life”: Suchtgefahr, Cybersex und sogar Kriminalität.

Deutsche Welle TV, Made in Germany (14.03.2007):

Second Life - das zweite Ich im Internet

(…) Viele Unternehmen probieren ebenfalls, ihre Angebote in der virtuellen Welt zu vermarkten. Die Berliner Firma Corecon bietet Seminare an, und die Teilnehmer sind virtuell zugeschaltet. Der Seminarleiter Sebastian Küpers hält einen Vortrag für Nutzer, die in “Second Life” bauen wollen. Aber auch Unternehmer überzeugen sich auf diese Weise von den Argumenten, in die künstliche Welt einzutreten. “Es gibt zwei Gründe. Ein Grund ist, dass Firmen sich in dem virtuellen Raum unwahrscheinlich interessant selbst inszenieren und darstellen können. Und der zweite Grund ist, dass sie mit Second Life ein Medium gefunden haben, in dem sich ihre Kunden freiwillig aufhalten und somit empfänglich für ihre Botschaften sind.” sagt Sebastian Küpers, Berater und virtueller Architekt bei Pixelpark. (…)

Unicum, Ego2.0 - Warum sich viele im Internet eine zweite Identität zulegen (Märzausgabe 2007)

(…) Wer Second Life für ein Spiel hält, liegt allerdings falsch. Der Unterschied zu bekannten Cybergames wie „World of Warcraft“ liegt im Detail: Bei Second Life gibt es kein Ziel, das man erreichen muss. Jedem Bewohner bleibt es selbst überlassen, ob er in seinem zweiten Leben Partyqueen, Flugmensch oder Erfinder sein möchte. „Diese virtuelle Welt bietet unbegrenzte Möglichkeiten, da jeder sie mitgestalten kann, ohne in seinen Möglichkeiten durch einen Mangel an Geld oder Macht beschränkt zu sein“, findet die Psychologin Katja Schwab. (…)

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